Die Würde des Menschen ist unantastbar

Der erst Artikel im Grundgesetz?

Jeder macht im Alltag bei sich und in der Welt die Erfahrung das es Gesetze und Vorschriften gibt, die alles andere als würdevoll sind.
Jeder macht immer wieder mal wieder die Erfahrung, dass in Begegnungen mit Menschen diese Würde nicht geachtet sogar mehr als angetastet wird.
Wer macht dann das Gesetz?
Der Staat, die Religion, die Kultur??? Nein.
Die Würde des Menschen sitzt in ihm selbst, wie eine Perle in der Muschel.
Man kann die Muschel mit Gewalt öffnen, weit über das Antasten hinausgehend und findet was ?
Die Perle.
Den regenbogenfarbig schillernden, runden Wesenskern des Menschen.
Haare sind ähnlich einer Perle irisierend im Licht, weich in der Form und verbunden mit den tiefsten Gefühlen und Wünschen.
Nur… sie sind ungeschützt außen.
Am Kopf für jeden sichtbar.
Die Würde der eigenen Wahrnehmung, der Ehrlichkeit der Gefühle kann sehr gut über den Umgang mit Haaren erfahren werden.
Haare provozieren zur Übergriffigkeit. Schnell werden Kommentare über Schönheit, Trend und Qualität abgegeben oder schöne Haare einfach angefasst, vor Allem bei Kindern.
Auch Tiere leiden darunter!
Ganz markant, wenn Frauen ihre Haarfarbe wenn die weißen Haare kommen als zu ihr gehörig einfach zulässt.
Die Würde des Menschen ist unantastbar lässt sich an Haaren ganz einfach erspüren.
Fragen bevor man antastet, kommentiert oder einfach nur wahrnimmt, dass der Mensch so ist wie er ist und sich, was wunderbar ist, unverstellt auch so zeigt.
Haare sind die Krone auf dem Kopf.
Tragen wir sie als solche und empfinden uns als König und Königin im tiefen mystischen Sinne wo das archaische Bild von König und Königin die männlichen und weiblichen Gesetze versinnbildlichen.
Für mich bedeutet das, ich versuche mehr und mehr dem Gesetz meines Wesens zu lauschen und die Würde darin zu erspüren.


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