Die Haarfarbe

die Natur kann`s am besten!

Die Haarfarbe ist ein Ton in der Melodie des Menschen.

In der Sprache sind Klang & Farbe ganz selbstverständlich verbunden. Ein lebendiger Farbton im Haar kann kräftig oder sanft sein.

Jedes gesunde Haar hat in seiner Naturfarbe (Naturhaarfarbe) einen natürlichen Glanz.

Ob Braun, Rot oder Blond, jeder Mensch hat die Haarfarbe, die zu seinem Stoffwechseltyp passt.

DA ÜBER DIE HAARE...

sehr viel Licht in den Körper geleitet wird und dadurch die Kalziumbildung positiv beeinflusst wird, empfehlen wir die natürliche Farbgebung, also den ganz eigenen Farbfilter, zu belassen.

Werden die Haare weiß (grau), so stellt der Körper die Antennen sozusagen auf “Voll-Licht”. Weiße Haare wirken wie ein Prisma, wodurch das Licht im ganzen Farbspektrum dem Organismus zur Verfügung steht. Wir empfehlen diesen sinnvollen Vorgang nicht zu stören.

Durch Belastung und Mineralmangel (Übersäuerung), verursacht durch Stressgefühle, unzureichende Ernährung und mangelnde Ausscheidung, verlieren die Haare ihren Glanz, die Farbintensität oder sie ergrauen.

Mit den Hairressource Produkten, den aktiven Mikroorganismen werden die natürlichen Pigmente aktiviert und die Haare bekommen eine wunderbare Farbtiefe und Glanz.

Mit unseren Behandlungen erreichen wir auf natürlichem Weg eine stabile Versorgung der Haare, so dass die Farbe und der Glanz an Intensität zunehmen und das maximale Potential an Ausdruck und Vitalität der Haare erreicht werden kann.

Das Braun wird tiefer ...

das Rot intensiver ...

das Blond goldiger ...

das Grau ausdrucksstark ...

und das Weiß weißer.

DIE GRAUE MAUS

Im Paradox ist das größte Wissen versteckt!

Warum werden Männer durch Ergrauen der Schläfen als interessanter bezeichnet und Frauen bei dem gleichen Prozess als graue Maus beschrieben?

Derart bewunderte Männer stärken ihr Selbstbewusstsein und die Frauen vermehren den Aufwand um den leichtesten Schimmer von verlorener Farbe zu kaschieren.

Warum?

Zur Rokokozeit waren weiße Perücken königlicher Schmuck. In England werden sie noch Heute als Zeichen von Recht und Würde. von Richtern getragen. Die weißen Alten waren bei den Kelten wie den Indianern als Druiden und Medizinmann oder Frau geachtet. Weiß werden fällt in eine anstrengende Lebenszeit. In die Wechselzeit. Bei Frauen körperlich stärker wahrnehmbar als bei Männer, durch das Ausbleiben der Menstruation.

Indianische Frauen werden aus diesem Grund in das Zelt der weisen Frauen eingelassen, weil sie offensichtlich die Reinigung des Körpers nicht mehr mit Blut, sondern im Geiste vollziehen. Das wird ihnen zugetraut. Ist Kulturgut.

In unserer Kulturumgebung kann man bei Veranstaltungen von Kunst, Design oder anderen hochgeistigen Fakultäten viel mehr weibliche grau oder weiß belassene Köpfe finden als anderswo. Sind diese Menschen sich ihres persönlichen Designs bewusster?  Lassen sie sich im wahrsten Sinne nicht die Antennen färben? Sie wollen pur spüren was sie sind und gehen oft mit körperlichen Veränderungen toleranter um. 


Der biologische Prozess des weiß Werdens der Haare ist eine der schlauen Taktiken die unser Körper anwendet wenn irgendwo Mangel auftritt.

Die Haare sind ein Mineraldepot, das je nach Veranlagung zum Ausgleich für Übersäuerung entleert wird. Der Körper holt sich also die körpereigene Farbe wenn er Hilfe braucht. Schlau.

Das Haar bleibt erhalten aber farblos. Dadurch wird es licht-durchlässig und wirkt wie ein Prisma. Jedes einzelne Haar nimmt also das Licht auf und macht einen Regenbogen daraus. Haare sind Lichtleiter. Sind sie farbig – empfangen wir die gefilterten Farben, sind sie weiß empfangen wir wieder die ganze Skala des Lichtes.          

DER KÖRPER...

Ich wiederhole: Der Körper nimmt unsere Farbe nach Innen um besser arbeiten zu können. Farben sind Information. Sie stimulieren Hormone und damit Gefühle.

Schlau!

Wir bekommen also eine Mineralergänzung vom eigenen Kopf. In unserem Sinne also. Jedoch gegen unseren kulturellen Willen. Gleichzeitig bekommen wir die Möglichkeit die Welt anders, wieder vielfältiger wahrzunehmen. Durch ein Prisma. Durch viele Prismen. Durch unsere Haare, die in besonderer Art Platz machen für mehr Licht.

Ich will nicht von Gefahren und Vorschriften reden, also auch nicht mehr als notwendig die Frage bearbeiten was das Färben von weißen Haaren bewirken kann. Der Leser möge sich das Gegenteil der Vorteile anschauen. Eines jedoch erfolgt immer: Haarausfall bei dunkler gefärbten Haaren wird durch Weglassen der Farbe weniger oder hört ganz auf. Einfach weil der Körper mehr Licht bekommt.

Die Calciumaufnahme im Körper wird durch Licht gesteuert, und Haare sind Lichtleiter, wenn sie nicht gefärbt sind. 

„Jetzt sind es wieder meine Haare und ich fühle mich besser.“

So klingen die Kommentare von Kunden, die sich nach oft jahrelangem Färben für ihre weißen Haare entschieden haben.

Über den ganzen Körper verteilt haben wir auf der Haut Reflexzonen in denen sich Organe und damit die Organisation des Körpers zeigen. Das weiß werden verläuft ja nicht gleichmäßig in den Haaren sondern oft sehr abgegrenzt nur an manchen Stellen. Genau da wo die Organisation Hilfe braucht. So kann auch diese Information abgelesen und übersetzt werden. Manchmal leuchten runde, weiße Stellen geradezu aus den Haaren heraus. Der Körper macht damit eine Licht – Akupunktur.

Im Sprachgebrauch: „Mir geht ein Licht auf“ wird mit Farbe unterdrückt. So wird der Körper stiller, geht nach Innen als ob man zu ihm sagt: Behalte deine Idee für dich, es will niemand hören. Das kennen wir aus Erziehung und Gesellschaft. Künstler sind ausdrucksstärker, im Außen und mit sich. Die Weißen Haare laden uns ein, die Weisheit des Körpers anzunehmen. Wenn wir den Körper besser verstehen, verstehen wir auch uns besser.

Er ist die Wohnung der Seele, da sollten wir uns auskennen. Wir sind nie zu jung für weiße Haare, wir halten nur an dem Programm fest, dass sie alt machen. Optisch, dabei regener-ieren sie uns, damit wir älter werden können.

Paradox?